2016: Schneeweißchen und Rosenrot

Informationen zum Stück

Wichtige Mitteilung der Volksbühne Bad Emstal


Schneeweißchen und Rosenrot – Änderung!

(25.11.2016, 23.30 Uhr)

Aus schwerwiegenden technischen Gründen kann sehr zu unserem Leidwesen der Kursaal in Bad Emstal-Sand nicht genutzt werden, und so muss die heutige Premiere von Schneeweißchen und Rosenrot ausfallen.
Die beiden Aufführungen am Sonntag, 27.11. und wahrscheinlich auch alle weiteren Märchenaufführungen in diesem Jahr finden in der Turnhalle in Bad Emstal-Balhorn, Siedlungsstraße 27 (gegenüber der Grundschule Balhorn) statt.
Wir sind heute Vormittag im Vereinshaus der Volksbühne in der Burgstraße 1 in Balhorn (Kartenverkaufsbüro). Dort können die Premierenkarten zurückgegeben und nähere Infos eingeholt werden. Zur Aufführung von „Tratsch im Treppenhaus“ können wir zurzeit noch nichts sagen, werden Sie aber auf jeden Fall rechtzeitig informieren!

Wir sind sehr traurig über den neuerlichen Ausfall von Veranstaltungen im 29. Jahr der Volksbühne Bad Emstal, hoffen aber, dass unsere Zuschauer uns auch weiterhin die Treue halten werden. Wir sind dabei, eine dauerhafte Lösung dieses Problems zu suchen. So schnell geben wir nicht auf! Versprochen!

Neues Update (26.11.2016, 12.00 Uhr)

Wir können leider auch am Sonntag nicht spielen – dieses Wochenende fällt also komplett aus! Wir suchen im Moment fieberhaft nach einer neuen Spielstätte und hoffen, dass wir den nächsten Donnerstag, die nächsten beiden Wochenenden sowie Tratsch im Treppenhaus und Christian Ehring im Januar irgendwo im Umkreis stattfinden lassen können! Wir sind weiterhin zuversichtlich, dass es klappt. Karten behalten dafür erst mal ihre Gültigkeit, wir informieren euch weiter!

Neue Aufführungsorte und -zeiten

Die Aufführungen unseres Weihnachtsmärchens „Schneeweißchen und Rosenrot“ finden nicht, wie üblich, im Kursaal in Bad Emstal statt,
sondern in der KULTURHALLE in WOLFHAGEN, an der Wilhelm-Filchner-Schule, Kurfürstenstr. 20, 34466 Wolfhagen.
Die Zeiten am Donnerstag, 01.12., bleiben wie gehabt um 09:00, 11:00 Uhr und 14:00 Uhr bestehen.
Die Anfangszeiten an den Wochenendtagen verschieben sich um eine halbe Stunde nach hinten!

Inhalt:

Eine Mutter lebt mit ihren Töchtern, Schneeweißchen und Rosenrot genannt, allein in einem Häuschen im Wald. Alle Tiere des Waldes sind ihre Freunde und beschützen sie vor Gefahren, sogar ein Bär, den sie in ihr Haus einladen, ihm zu essen und zu trinken geben und mit ihm spielen. Als der Bär fortgehen muss, sind sie sehr traurig. Im Wald treffen sie einen Zwerg, der zwar ziemlich garstig ist – aber weil er in Schwierigkeiten steckt, helfen sie ihm trotzdem. Eines Tages treffen sie ihn wieder, und er wird sehr zornig, weil er einen Haufen Edelsteine vor sich hat, und will die beiden verwünschen. Da kommt ihnen der Bär zu Hilfe, und als die beiden Mädchen ihn wieder erkennen und sich sehr freuen, verwandelt sich der Bär zurück in einen Königssohn, denn der Zwerg hatte ihm seine Schätze gestohlen und ihn verwünscht. Schneeweißchen und der Königssohn verlieben sich ineinander, und auch Rosenrot verliebt sich in seinen Bruder. Die beiden Mädchen heiraten die Königssöhne und werden glücklich bis an ihr Lebensende.
In unserem Märchen spielen auch noch Elli und Eddi Ente eine Rolle – Geschwister, die sich dauernd streiten, aber zusammenhalten, wenn es gefährlich wird. Sie teilen sich den Tümpel, in dem sie leben, mit Mama Frosch und Feline, ihrem Froschkind. Wie das geht? Das seht ihr bei uns auf der Bühne!

Besetzung:

Schneeweißchen – Katharina Girke
Rosenrot – Jasmin Rißeler
Mutter – Sabine Koch/Dagmar Rißeler
Bär – Jürgen Kleinhans
Zwerg – Pamela Riedel
Rabe – Tom Biedebach
Eddi Ente – Ilona Neumann/Christian Schneider
Elli Ente – Stephanie Hupfeld/Stephanie Pante
Mama Frosch – Iris Altmann
Feline, ihr Froschkind – Jana Müller
Lutz, ein Wanderer – Manfred Altmann/Lothar Neumann

Regie: Stephanie Hupfeld, Ilona Neumann
Ton- und Lichttechnik: Ottmar Bulle/Uwe Hörl
Bühnenbild/Idee: Lothar Neumann/Regie-Team
Bühnenbild/Bau: Arnold Geselle, Willi Heidl, Kathrin Kerber, Lothar Neumann

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