1988: Blaues Blut

Informationen zum Stück

Blaues Blut und Erbsensuppe

Emstaler Hobbyschauspieler / Neues Stück

EMSTAL. Eine Kiste mit Cola und Bier und eine Kanne mit Kaffee stehen auf dem Fußboden im Kur- und Festsaal in Sand. Stühle stehen vor der Bühne, auf ihnen liegen teils Kostüme und teils sitzen junge Leute darauf, die Textbücher studieren. Auf der Bühne agieren zwei Hobbyschauspieler, versprechen sich noch hin und wieder und müssen sich vom Souffleur das Stichwort sagen lassen. Sie haben schon ihr Kostüm an. Sie spielen im Mobiliar, das ihnen eine Wolfhager Firma kostenlos zur Verfügung stellt.
Um „blaues Blut und Erbsensuppe“ geht es in dem deftigen Schwank in drei Akten von Dieter Adam, den die „Emstaler Volksbühne“ zur Zeit einstudiert. In dem Stück geht es um die Familie Neureich: Otto Neureich ist durch eine Erfindung zu sehr viel Geld gekommen. Seine Frau Ottilie flippt aus und möchte zu den vornehmen Leuten nun gehören. Aus diesem Grund soll Tochter Bettina unbedingt einen Grafen heiraten. Um diesen kennen zu lernen, werden er und seine Mutter für ein paar Tage zu der Familie Neureich eingeladen. Um den Grafen mit guten Manieren gegenüber treten zu können, wird ein Butler engagiert, der Neureichs gutes Benehmen beibringen soll.
Die Premiere zu „Blaues Blut und Erbsensuppe“ ist am Donnerstag, 29. Dezember 1988 um 20 Uhr.

PROBEN für ihr neues Stück: Die Laienschauspieler der „Emstaler Volksbühne“. Premiere ist am 29. Dezember 1988

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